Versicherungen · Gesundheit und Pflege

Pflege kostet mehr, als die Kasse zahlt.

Die gesetzliche und die private Pflegepflichtversicherung sind eine Teilabsicherung. Bei stationärer Pflege liegt der Eigenanteil heute oft bei über 2.000 Euro im Monat; bei Pflege zu Hause trägt die Familie viel selbst. Eine Pflegezusatzversicherung zahlt im Pflegefall einen vereinbarten Betrag dazu – als Tagegeld, das Sie frei verwenden können.

Typische Situationen

  • Sie erleben gerade die Pflege eines Elternteils und sehen, was sie kostet.
  • Sie möchten nicht, dass Ihre Kinder später für Sie zahlen müssen (Elternunterhalt).

Fragen, die Kunden mitbringen

  • Wie viel Pflegetagegeld brauche ich realistisch?
  • Zahlt die Versicherung auch bei Pflege zu Hause und bei Demenz?
  • Was passiert mit dem Beitrag im Pflegefall?

Leistungen und Grenzen

Leistungen

  • Monatlicher oder täglicher Betrag je Pflegegrad, frei verwendbar
  • Leistung bei häuslicher und stationärer Pflege
  • In vielen Tarifen Beitragsbefreiung im Pflegefall
  • Einmalleistung bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit, tarifabhängig

Grenzen

  • Gesundheitsfragen sind üblich; der Abschluss in jungen Jahren ist einfacher und günstiger.
  • Leistung richtet sich nach dem anerkannten Pflegegrad – nicht nach Ihren tatsächlichen Kosten.
  • Der Beitrag kann über die Jahre angepasst werden.

Allgemeine Beschreibung der Versicherungsart. Welche Leistungen Ihr Tarif konkret enthält, steht in den Versicherungsbedingungen, die Sie vor dem Abschluss erhalten.

Worauf es ankommt

Diese Fragen gehen wir im Gespräch mit Ihren Zahlen durch.

  1. Wie hoch ist die Leistung bei Pflegegrad 2 und 3, wo die meisten Pflegefälle beginnen?

  2. Ist die Leistung bei Pflege zu Hause genauso hoch wie im Heim?

  3. Gibt es eine Dynamik, damit der Betrag mit den Kosten wächst?

So läuft die Beratung ab

Ein Erstgespräch dauert etwa 30 bis 45 Minuten, per Telefon, Video, vor Ort in Heidelberg und Umgebung.

  1. Sie schildern kurz Ihre Situation – im Formular oder am Telefon.

  2. Im Gespräch klären wir die Fragen oben und was Sie bereits haben.

  3. Sie erhalten eine Übersicht und, wenn Sie möchten, ein konkretes Angebot mit Beitrag und Bedingungen.

Häufige Fragen

Ich bin 35. Ist das nicht zu früh?

Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter und bleibt dann in der Kalkulation niedriger. Früh heißt also günstiger – aber auch länger zahlen. Wir schauen gemeinsam, ob das in Ihr Budget passt.

Jan Gärtner

Gebundener Versicherungsvertreter der uniVersa nach § 34d Abs. 7 GewO

0176 55144547
jan.gaertner@universa.de

Kirschgartenstraße 46, 69126 Heidelberg

Sprechen wir über Ihre Absicherung.

Ein Erstgespräch dauert etwa 30 bis 45 Minuten, per Telefon, Video oder vor Ort. Sie bekommen eine Übersicht – und entscheiden danach in Ruhe.

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